In der evangelischen Dorfkirche Wustrau haben kleine Kunstwerke aus Wachs ihren dauerhaften Platz als erste Station des Menschenrechts-Pfads gefunden. Beim Adventsgottesdienst weihten Projektleiterin Christiane Schulz und Pfarrerin Ute Feuerstack die Station ein.
Die Entstehung
Bei der ersten Station des Pfads symbolisieren Kerzen verschiedene Menschen- und Kinderrechte. SchülerInnen der Grundschule Wustrau gestalteten diese unter Leitung der Künstlerin Judith Pauly und mit Unterstützung der SozialassistentInnen des Oberstufenzentrums OPR sowie der Werkstatt für Demokratie und Menschenrechte.
Der Pfad
In Zusammenarbeit mit KünstlerInnen entwickeln und realisieren SchülerInnen und Lehrkräfte des Oberstufenzentrums OPR bis 2012 Kunstwerke zu den Menschenrechten. In sieben Stationen rund um den Ruppiner See sollen die Menschenrechte anschaulich und dauerhaft in der kulturellen Landschaft Ruppins verankert werden. Erfahren Sie hier mehr über den Menschenrechts-Pfad.
Das Projekt
Innerhalb des Projekts Horizonte erweitern - Werkstatt für Demokratie und Menschenrechte setzen sich LehrerInnen und SchülerInnen des Oberstufenzentrums OPR in vielfältigen inner- und außerschulischen Aktionen wie dem Menschenrechts-Pfad mit Fragen und Themen von Demokratie und Menschenrechten auseinander. Auf diese Weise will die Werkstatt Interesse an gesellschaftlichen Prozessen wecken. Erfahren Sie hier mehr über die Werkstatt.